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on Apr 21, 2010
Google hat ein neues Werkzeug vorgestellt, mit dem sich ein Anhaltspunkt für das Ausmaß staatlicher Einflussnahme auf die Dienste des Unternehmens ergibt. Das Government Request Tool zeigt, weltweit aufgeschlüsselt nach Ländern, die Anzahl der Anfragen staatlicher Stellen zur Löschung von Inhalten aus Google-Diensten und zur Herausgabe von Nutzerinformationen an - jeweils für den Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2009.
Demnach liegt Deutschland bei der Nachfrage nach Sperrungen hinter Brasilien auf Platz zwei. Details der einzelnen Sperrungen verrät Google nicht; es schlüsselt sie in aggregierter Form allerdings weiter auf. So beziehen sich von den 188 Sperranfragen in Deutschland 98 auf Web-Suchen, 73 auf YouTube- und 10 auf Blogger.com-Inhalte. Ein Großteil der in Deutschland erfolgten Sperranforderungen sind gemäß der Statistik durch Gerichte erfolgt. Im Ranking der Benutzerdaten liegt Deutschland mit 458 Anfragen auf Rang sieben.
Bei beiden Zahlen - Sperrungen wie Benutzerdaten - handelt es sich um die Anzahl der Fälle, nicht um die Anzahl der zu sperrenden Inhalte oder der angeforderten Benutzerdatensätze. In jedem Fall könne es sich um mehrere Inhalte beziehungsweise Accountdaten handeln, wie Google auf einer ausführlichen FAQ-Seite erläutert. In die Statistik gehen demnach "vor allem" Fälle ein, die einen strafrechtlichen Hintergrund haben. Auch kann es in einzelnen Fällen mehrere Sperranforderungen für einen Inhalt gegeben haben. Trotz aller Sorgfalt beim Zusammentragen der Informationen könne man keine 100-prozentige Vollständigkeit garantieren. Darüber hinaus gehen in die Statistik nicht die Fälle ein, in denen Google aus eigener Initiative Inhalte sperre, etwa weil sie gegen die AGB ihrer Dienste verstoßen, wie "hate speech" beim Blogdienst Blogger.com.
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on Apr 18, 2010
Auch Internetgigant Google wird der Botnets und ihrer kriminellen Aktivitäten nicht Herr. Wo eines offline geht, werden drei neue installiert.
Google veröffentlichte seine jüngsten Übersichten zu Spamattacken über seine E-Mail-Dienste. Bislang gibt es keine langanhaltend positiven Effekte durch die Auflösung großer Botnetze wie Mariposa oder Mega-D. Zwar konnten die kontrollierenden Server des Mega-D-Botnetzes Ende 2009 isoliert und damit eine der zehn größten Spam-Quellen ausgeschaltet werden, doch trat dadurch im ersten Quartal dieses Jahres keine nennenswerte Veränderung ein.
Anfang des Jahres hatten sich mehrere Behörden und Sicherheitsfirmen zusammengetan, um gleich mehrere Botnetze wie etwa Waledac, Mariposa und Zeus ins Visier zu nehmen. Dabei konnten sowohl Mariposa als auch Zeus in ihrem Aktionsradius eingeschränkt werden. An der Gesamtsituation hat diese koordinierte Aktion jedoch nichts geändert, das Spam- und Virenaufkommen bleibt weiterhin konstant.
Für Google ist klar, dass dies nur bedeuten kann, dass weiterhin genügend Botnetze vorhanden sind, auf die Spammer zurückgreifen können. In einem Blogeintrag des Google-Sicherheitsservice Postini heißt es: "Wenn ein Botnetz offline geht, kaufen, mieten oder nutzen Spammer einfach ein anderes. Das macht es für die Anti-Spam Community schwierig, im Kampf gegen Spam einzelne Botnetze durch gezielte Angriffe lahmzulegen." Auch der Filterriese Google hat kaum eine Handhabe gegen die Betrugsmaschinerie.
Googles akutelle Analyse zeigt für Ende März eine Zunahme des individualisierten Spams von 30%. Beliebte Aufhänger sind dabei nach wie vor Naturkatastrophen und Prominententratsch, aber auch Betrugsversuche über finanzielle Transaktionen, die ihre Empfänger dazu bringen sollen, sich mit der E-Mail zu beschäftigen. Lediglich die Verbreitung von Schadsoftware durch Spammails ist von 3,7% im vergangenen Jahr auf bislang 1,1% gesunken. Allerdings ist dabei nicht klar, ob diese Verringerung tatsächlich durch Maßnahmen zur Spam- und Malwarebekämpfung entstanden ist.
Quelle: theregister
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on Apr 01, 2010
Bei der Suchmaschinenoptimierung gilt nach wie vor der Satz, Content is King.
Zwar hat die Berücksichtigung von Google Maps-Einträgen, Bildtiteln und Bildbeschreibungen, Online-Shopping-Feeds usw. bei der Ausgabe der Suchmaschinen bei den Suchergebnissen zugenommen, aber dennoch wird nur qualitativ und quantitativ hochwertiger Unique Content...
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