Im letzten Jahr hat Google in den Webmaster Tools die PageRank-Anzeige abgeschalten.
Mit der Aussage von Seitens Google:
„Warum sollen wir etwas anzeigen, was eigentlich keine Aussagekraft hat?”, will sich der Branchenriese und Marktführer aber nicht dahingehend äußern, dass das Markenzeichen von Google, der PageRank, keine Relevanz hätte, sondern das der PageRank keine branchenübergreifende

Vergleichsmöglichkeit bieten würde. In der vergangenen Zeit hatte jedes SEO Unternehmen und auch jeder SEO-Freak als oberste Doktrin, den PageRank soweit wie möglich zu optimieren und nach oben zu treiben. Aber dieser PageRank ermöglicht, in der momentanen Form, keinen präzisen von Seiten der gleichen Branche, sondern ist wie ein Vergleich von Birnen und Äpfeln.
So war die Aussage der SEO-Szene schon seit einiger Zeit, das der PageRank in seiner Relevanz zu hoch eingeschätzt wurde und das es nicht nur darum geht den PageRank ganz nach oben zu heben. Genau diese Aussage wurde mit der obengenannten Aussage von Google bestätigt.
Der PageRank ist, einfach ausgedrückt, eine Art (Back)Linkzähler, mit einer Vielzahl von einfließenden (weit über 100) Funktionen. Ein solcher Counter sollte aber nicht das ausschlagende Kriterium für das Webseiten-Ranking sein.
Aber der PageRank ist das Markenzeichen von Google und das wird sich

noch einige Zeit so fortsetzen. Auch spielt der PageRank weiterhin im betreffenden Kontext, für das Ranking in den Suchmaschinen eine große Rolle. Wobei das Problem, dass sich dieser Kontext nicht auf einer Skala, und schon gar nicht auf einem grünen Balken darstellen lässt, in den Hintergrund tritt. So bleibt den SEO-Experten nur kreativ zu sein, Nischen im Internet zu finden und auf die Entscheidungen von GOOGLE zu warten.