Hier geht es darum, dass die externen Ranking-Faktoren, für Google oder Yahoo, die relativ leicht zu manipulieren waren, langsam immer mehr an Bedeutung verlieren. Hingegen aber der eigentliche Content (Inhalt einer Seite) bei der Webseiten-Einwertung, die in Form von SERPS-Suchmaschinenplatzierungen erfolgt, immer mehr an Bedeutung gewinnt und einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg oder des Misslingens einer Suchmaschinenoptimierung sein wird.
Auch heute wird schon von den meisten Suchmaschinenbetreiber, Vorreiter ist hier Google, dazu übergegangen, den Content (Inhalt einer Seite) und hier ganz besonders den enthaltenen Text sehr genau auf dessen Bezug und Seiten-Relevanz zu analysieren. Die Zeiten in denen es ausreichte das betreffende Keyword mehrmals zu platzieren sind somit vorbei und viele andere Faktoren spielen eine große Rolle bei der Indexierung und Einwertung einer Webseite.
Hier setzt die (LSO) Latent Semantische Optimierung an. Das Schema dieser Methode der Suchmaschinenoptimierung basiert auf der Indexierungsmethode ( LSI) Latent-Semantische-Indexierung, die von Google verwendet wird. Einfach ausgedrückt, wird der Text auf die mit dem Suchwort assoziierten Begriffe analysiert und bewertet.
Bei der Semantische-Optimierung werden diese Begriffe ermittelt und im Content (Inhalt einer Seite) plaziert. Dadurch erreicht man einen noch themenrelevanteren Content und erzeugt so einen Seiteninhalt der sich sehr Suchmaschinenfreundlich darstellt.
In welchem Umfang die (LSI) Latent-Semantische-Indexierung von Google bereits eingesetzt wird lässt sich derzeit schwer beurteilen, aber wenn man die von Google angebotenen Dienste zu einer Beurteilung heranzieht, wird man zu dem Schluss kommen, dass der verwendete Algorithmus bereits heute die assoziierten Begriffen die in einer Relevanz zum Text stehen relativ gut erkennen kann und schon weitgehend implementiert ist. Als ein wichtiges Kriterium, einer Beziehungs-Indizierungsmethode wird der so genannte Synonym-Komplex zu betrachten sein, der bedeutungsgleiche Begriffe beinhalten. Auch dass Synonyme und auch Antonyme, die aus der gleichen Wortklasse stammen, verwendet werden.
In der weiteren Folge, neben den Synonym oder Antonym benutzten Begriffs-Beziehungen, sollten auch Hyperonyme und Hyponyme, die von kontextualer Bedeutung sind, verwendet werden. Diese Beziehung zwischen diesen Oberbegriffen bzw. Unterbegriffen wird von Google besonders gut erkannt, wie man an den von Google vorgeschlagenen, alternativen Suchvorschlägen erkennen kann.